"Wir wurzeln alle im Alltage.
Seine Gewohnheiten machen für die
meisten schlechthin das Leben aus.
In diesem Alltag, den bloss der unbesonnene
Élegant des Geistes bespöttelt, liegt etwas
sehr Grosses ... liegt unsere Cultur."
Michael Haberlandt: Cultur im Alltag. Wien 1900.



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Sonntag, 28. Dezember 2014

ANSICHTSSACHE NR. 72: Wiener Schaufenster



 © Martin Frey



























In der Wienbibliothek im Rathaus ist nur noch bis 30. Dezember 2014 die Ausstellung "Vienna Windows - Auslage in Arbeit" mit Fotos von Martin Frey und Hanna Schimek zu sehen. Nähere Infos hier.
Obiges Foto zeigt eine Ausstellungs-Vitrine, gefüllt mit Dingen, die direkt aus einigen der fotografierten Auslagen stammen. 


Mittwoch, 22. Oktober 2014

ANSICHTSSACHE NR. 67: Vienna Windows - Auslage in Arbeit in der Wienbibliothek







Vienna Windows – Auslage in Arbeit
Bühnenbilder der Stadt / a work in progress
Eine Ausstellung von Martin Frey und Hanna Schimek
im Foyer und Leseraum der Wienbibliothek im Rathaus.
Ausstellungseröffnung: Montag, 27. Oktober 2014, 20 Uhr
Im Foyer der Wienbibliothek im Rathaus
1010 Wien, Rathaus. Eingang Felderstrasse, Stiege 6, (Lift), 1. Stock


Ankündigungstext:

Vienna Windows – Auslage in Arbeit ist ein künstlerisch-stadtforscherisches Fotoprojekt von Martin Frey und Hanna Schimek über die Schaufenster kleiner Geschäfte und Gewerbebetriebe in den Straßen von Wien.
Oft sind es trübe Glasscheiben, manchmal jedoch auch blank geputzte Fenster von Geschäftsportalen, hinter denen sich rätselhafte Objekte dem flüchtigen Blick des Passanten anbieten. Diese Gegenstände wurden leidenschaftlich arrangiert oder, so scheint es, achtlos vergessen. Sie erzählen Geschichten über eine Gegenwart, die besondere Arrangements erfordert, oder über längst vergangene Zeiten, in denen die Geschäfte gut gingen – Blickfänge oder
Staubfänger?
Es sind die unscheinbaren Dinge des Alltäglichen, die sich hier neuen Interpretationen erschließen und Einblicke in das Leben dieser Stadt gewähren. Die österreichische Wortschöpfung „Auslage in Arbeit“ findet sich oft als Hinweis in Geschäftsauslagen, die gerade neu gestaltet oder frisch arrangiert werden, in Form von Hinweistafeln oder handschriftlich verfassten Zetteln. Als programmatischer Titel dieses Projekts wird sie zur Metapher für die fortlaufenden Veränderungen des Stadtbildes.
An Vienna Windows – Auslage in Arbeit arbeiten wir seit 2012 mit unverminderter Leidenschaft. Wir verstehen es als einen Beitrag zur Alltagsgeschichte der Stadt und als fotografische Hommage an die
kleinen Geschäftslokale Wiens, deren Fortbestand einen unschätzbaren Beitrag zur Vielfalt und Lebendigkeit des urbanen Lebensraums darstellen.
 

Die Ausstellung:
Die Wienbibliothek präsentiert im Rahmen von eyes on. Monat der Fotografie Wien das Projekt Vienna Windows – Auslage in Arbeit von Martin Frey und Hanna Schimek:
Vom 28.10. bis 30.12.2014 wird eine Auswahl aus den bisher entstandenen Fotografien als Projektion im Foyer der Bibliothek gezeigt und eine räumliche Installation stellt assoziative Bezüge zu den projezierten Bildern her. In einer Vitrine des Leseraumes inszenieren die Bibliothekarinnen der
Wienbibliothek gemeinsam mit den beiden StadtforscherInnen eine „Auslage in Arbeit“. Weiters werden die Besucherinnen und Besucher eingeladen, Fotografien von Schaufenstern Wiens und anderen Städten an das Gästebuch des Fotoblogs http://vienna-windows.tumblr.com zu senden.
Zur Ausstellung wird das Artistbook Vienna Windows – Auslage in Arbeit in limitierter und signierter Auflage erscheinen.




Montag, 30. Juni 2014

ANSICHTSSACHE NR. 61: Der Erste Weltkrieg in Briefen und Tagebüchern



Kriegsgefangenenkarte vom 29.11.1915 aus dem Lager 
Antipicha bei Tschita an Richard Weiskirchner. WBR, HS



In der Wienbibliothek im Rathaus ist noch bis 30. Jänner 2015 folgende Ausstellung zu sehen:
"'Es ist Frühling und ich lebe noch'. Eine Geschichte des Ersten Weltkriegs in Infinitiven. Von Aufzeichnen bis Zensieren".
Nähere Infos hier.
Einen Beitrag dazu gibt es auch in der Wiener Zeitung.



Donnerstag, 22. Mai 2014

DRUCKSACHE NR. 33: Alltagsdinge im Zeichen des Ersten Weltkrieges





Zur morgen zu Ende gehenden Ausstellung "Wohin der Krieg führt. Wien im Ersten Weltkrieg 1914-1918" in der Wienbibliothek im Rathaus ist eine umfangreiche Begleitpublikation erschienen:

Alfred Pfoser/Andreas Weigl (Hg.): Im Epizentrum des Zusammenbruchs. Wien im Ersten Weltkrieg. Wien 2013.

Darin findet sich auch ein Beitrag von mir mit dem Titel "Alltagsdinge im Zeichen des Krieges. Neun Fundstücke aus der Frauen- und Familienzeitschrift 'Wiener Mode'" (S. 532-539).
Am Beispiel von einigen konkreten Alltagsdingen wie Papierkleidern, Haferschnitzeln, Prothesenstrümpfen, Desinfektionsmitteln und Kochkisten geht es um die Auswirkungen des Krieges auf das Alltagsleben von Frauen.   


Montag, 19. Mai 2014

ANSICHTSSACHE NR. 59: Wohin der Krieg führt...


Mehlkarte (1918) / Weltkriegskonvolut, Nr. 1109, WBR


...unter anderem zu Lebensmittelmangel und Rationierungsmaßnahmen, wie zum Beispiel die hier abgebildete Mehl-Bezugskarte zeigt.

Nur noch bis Freitag, 23. Mai 2014 zu sehen: Die Ausstellung "Wohin der Krieg führt. Wien im Ersten Weltkrieg 1914-1918" in der Wienbibliothek im Rathaus. 
Nähere Infos hier.


Samstag, 18. Januar 2014

FORSCHUNGSSACHE NR. 10: Wiener Alltagsleben 1814



Die Kälte, welche bis jetzt ziemlich anhält, ließ heute plötzlich nach, der Schnee schmolz auf den Dächern und Straßen und verwandelte die Stadt beinahe in einen See.

So gestaltete sich das Wetter in Wien vor genau 200 Jahren. Das Zitat stammt aus den Tagebüchern des jungen Wiener Beamten Matthias Franz Perth (1788-1956), es handelt sich um den Eintrag vom 18. Jänner 1814. Der Theaterwissenschaftler, Judaist und Journalist Andreas Kloner bearbeitet diese Tagebücher im Rahmen eines Projekts (die Originale befinden sich in der Handschriftensammlung der Wienbibliothek im Rathaus) und betreibt dazu eine Website, auf der man nicht nur Details zum Projekt erfährt, sondern auch fortlaufend Tagebucheinträge von Perth serviert bekommt.    

Aus der Projektbeschreibung:
Auf dieser Website werden täglich die persönlichen Erlebnisse eines jungen Wiener Beamten veröffentlicht, die dieser vor genau 200 Jahren erlebt und aufgezeichnet hat. Seine Beobachtungen geben Einblick in das Wiener Alltagsleben des frühen 19. Jahrhunderts und dessen sozialen, kulturellen, politischen, religiösen, topographischen und wirtschaftlichen Zusammenhänge, Einblick in eine Welt, in der es möglich war, Ludwig van Beethoven und Anton Diabelli live musizieren zu hören, fahrende Kutschen ohne Pferdegespann von der Hofburg in den Prater zu begleiten und hautnah den mehr tanzenden, als tagenden Wiener Kongress und dessen illustren Gäste zu erleben. Und nicht zuletzt offenbart sich das Bild eines jungen Mannes zu Beginn des Wiener Biedermeiers, der mit seinen schriftlich festgehaltenen persönlichen Empfindungen und Empfindlichkeiten sich kaum von einem Menschen des 21. Jahrhunderts unterscheidet.


Einen architekturhistorischen Bezug zu den "aktuellen" Unternehmungen von Perth, nämlich der Vorbereitung einer Laientheateraufführung im erzbischöflichen Palast zu Wiener Neudorf, gibt es auf einer anderen Website zu sehen: Der von dem Kunsthistoriker Christian Opitz betriebene Blog Baudenkmäler in Österreich beschäftigt sich im neuesten Beitrag mit der Geschichte dieses Gebäudes bzw. dem, was davon noch übrig ist.

Sonntag, 10. November 2013

ANSICHTSSACHE NR. 43: Die englische Flagge als Klopapier

http://www.wienbibliothek.at/bilder/objekt-des-monats-ab-nov2010/obj-nov13-gr.jpg



Die englische Flagge als Klopapier - das ist das Objekt des Monats November 2013, präsentiert auf der Website der Wienbibliothek im Rathaus.
Der dazu gehörende Text:

Einst wehte ich stolz am Maste hoch
Beherrschte die Seen und Meere keck
Da kam der 18. Feber jedoch
Und siehe da, ich lieg im ...
Fremdenhass als patriotische Tugend

Nach Kriegsbeginn 1914 sind Angehörige fremder Nationen auf der Straße oder in Straßenbahnwaggons vielfach Belästigungen, Beschimpfungen, ja sogar tätlichen Angriffen ausgesetzt, weil sie irrtümlich für Angehörige feindlicher Staaten gehalten werden. So werden in Wien Chinesen mit Japanern („Alle Kineser san Japaner!“ heißt die Formel in den „Letzten Tagen der Menschheit“), Nordamerikaner mit Engländern, Polen mit Russen verwechselt und attackiert. Zeitungen appellieren an die Bevölkerung, Zurückhaltung zu üben, auch wegen des Fremdenverkehrs. Gleichzeitig wird mobilisiert. Der Fremdenhass gibt sich als patriotische Tugend und wird auch offiziell gepflegt. Alte, wohlbekannte Geschäftsschilder werden entfernt. Es gibt in Wien keine „Stadt Belgrad“ mehr und keine „Stadt Paris“ und keine „Englische Flotte“. In den Luxusgeschäften verschwinden Schilder wie „On parle francais“ und „English spoken“.
„Gott strafe England“

„Gott strafe England!“ – Der Gruß entsteht in den Schützengräben der Westfront. Bald ist er, aus dem Deutschen Reich kommend, auch in Wien verbreitet. Er soll etwa „Guten Tag“ ersetzen, die Anredeform „Gott strafe England!“ wird beantwortet mit „Er strafe es!“(ÖVZ (Österreichische Volkszeitung) 25.2.1915). Um den Gruß populär zu machen, werden auch Schilder produziert. Das Objekt des Monats zeigt Klopapier mit der englischen Flagge. Damit wurde Engländern gezeigt, was die Österreicher von ihnen halten. Die deutsche Admiralität erklärte, dass vom 18. Februar 1915 an die Gewässer rings Großbritanniens und Irlands einschließlich des gesamten englischen Kanals als Kriegsgebiet behandelt würden. Jedes Schiff, auch solche mit neutraler Flagge, musste damit rechnen, versenkt zu werden.


Freitag, 8. November 2013

TERMINSACHE NR. 48: Wien im Ersten Weltkrieg - Ausstellungseröffnung und Buchpräsentation in der Wienbibliothek






Die Wienbibliothek im Rathaus zeigt vom 15. November 2013 bis zum 23. Mai 2014 im Ausstellungskabinett und im Foyer eine Ausstellung zum Thema "Wohin der Krieg führt. Wien im Ersten Weltkrieg 1914-1918." Gezeigt werden Erinnerungsstücke aus der sog. "Kriegssammlung". Dabei handelt es sich um eine Sammlung, die auf Betreiben des damaligen christlich-sozialen Wiener Bürgermeisters Richard Weiskirchner in den Städtischen Sammlungen (heute: Wienbibliothek und Wien Museum) angelegt wurde, um die "Große Zeit" des imperialen Aufbruchs zu dokumentieren. Weiskirchner selbst bestückte diese Sammlung mit ihm gewidmeten Publikationen und an ihn ergangenen Briefen sowie mit Objekten, die er im Zuge von Reisen an die Front sammelte. Weiters wurden alle Magistratsabteilungen per Dekret dazu aufgefordert, sämtliche Plakate aufzuheben, und die Städtischen Sammlungen zweigten bei den zahlreichen Charity-Aktionen, durch die die Stadt mit Unmengen an Bildpostkarten, Kokarden, Lesezeichen, Vivatbändern, Medaillen, Verschlussmarken und Kunsthandwerk überschwemmt wurde, stets Exemplare für sich ab. Sie arbeiteten auch mit Gerichten und der Zensur zusammen, um an Bücher aus dem feindlichen Ausland zu kommen. Zu den Beständen der Sammlung zählen auch Lebensmittelmarken, Fläschchen mit Ersatzmitteln sowie konserviertes "Kriegsbrot". Die Objekte aus dieser Kriegssammlung werden in der Ausstellung mit der Lebensrealität der Kriegsjahre konfrontiert. 
Nähere Infos hier.

BUCHPRÄSENTATION & AUSSTELLUNSERÖFFNUNG
IM EPIZENTRUM DES ZUSAMMENBRUCHS.
WIEN IM ERSTEN WELTKRIEG

14. November 2013, 18.30 Uhr
Wappensaal des Rathauses
1010 Wien, Rathaus
Eingang Felderstraße, Feststiege 1
Buchpräsentation
Begrüßung
Karl Fischer, Verein für Geschichte der Stadt Wien
Grußworte
Andreas Mailath-Pokorny, Stadtrat für Kultur und Wissenschaft
Zum Buch
Alfred Pfoser, Wienbibliothek
Andreas Weigl, Wiener Stadt-und Landesarchiv

Kriegslieder von Benatzky, Lehár, Stolz und Ziehrer
Karin Wagner, Klavier
Csongor Szantó, Gesang
Karl Kraus-Texte aus der »Fackel«
Franz Schuh

Ausstellungseröffnung
Foyer und Ausstellungskabinett der Wienbibliothek
Rathaus, Stiege 6, 1. Stock
Eröffnung und Erstbesichtigung der Ausstellung
Alfred Pfoser, Kurator
»Wohin der Krieg führt. Wien im Ersten Weltkrieg 1914-1918«

Anschließend Brot und Wein

Detaillierte Informationen hier.
Einlass: 18.30 Uhr, freie Platzwahl, Plätze sind beschränkt! 




Samstag, 27. Juli 2013

ANSICHTSSACHE NR. 35: Der philanthropische Schwimmmeister - Unterricht in der edlen Schwimmkunst



© Wienbibliothek im Rathaus


Passend zum Wetter das Objekt des Monats Juli 2013 der Wienbibliothek im Rathaus: "Der philantropische [!] Schwimmmeister, oder: gründlicher theoretisch-praktischer Unterricht in der edlen Schwimmkunst" aus der Feder des ungarischen Kanzleibeamten und Schwimmpioniers Carl Csillagh, erschienen im Jahr 1841 in Wien. Der Autor gibt in diesem Buch Tipps für die richtige Vorbereitung, das Trockentraining, Dauer und Intensität der Trainingseinheiten sowie Hinweise für Rettungsschwimmer. Behandelt werden Tänze und Purzelbäume im Wasser ebenso wie das Tauchen oder das Schwimmen bei Strömung. Philanthropisch war an dem "Schwimmmeister" vor allem der "zivile" Zugang Csillaghs zum Thema Schwimmen, das damals noch vorwiegend unter dem Gesichtspunkt der körperlichen Ertüchtigung und militärischen Nützlichkeit gesehen wurde.

Nähere Infos zum Buch hier, den Volltext gibt es in der digitalen Bibliothek



Mittwoch, 3. April 2013

TERMINSACHE NR. 26: Suchmaschinen vor Google


Vor Google, Thomas Brandstetter, Thomas Hübel, Anton Tantner


Buchpräsentation und Podiumsdiskussion:

Vor Google. Eine Mediengeschichte der Suchmaschine im analogen Zeitalter

9. April 2013, 19.00 Uhr
Lesesaal der Wienbibliothek im Rathaus
Eingang Lichtenfelsgasse 2
Stiege 6 (Lift), 1. Stock, 1010 Wien

Thomas Brandstetter, Thomas Hübel, Anton Tantner (Hg.): Vor Google. Eine Mediengeschichte der Suchmaschine im analogen Zeitalter, Bielefeld: transcript 2012
Mit einer Einleitung der Herausgeber und Beiträgen von Stefan Rieger, Daniel Weidner, Alix Cooper, Volker Bauer, Andreas Golob, Markus Krajewski, Henning Trüper, Martin Schreiber und Bernhard Rieder.

Ankündigungstext:

Ein Alltag ohne digitale Suchmaschinen ist heute nur noch schwer vorstellbar. Dabei lassen sich zahlreiche Einrichtungen, Personen und Techniken ausmachen, die lange vor Google und Co ähnliche Funktionen übernommen haben – Staatshandbücher und Diener etwa, aber auch Bibliothekskataloge, Fragebögen oder Zeitungskomptoire.
Welche strukturellen Ähnlichkeiten gibt es zwischen diesen früheren und den heutigen Suchmaschinen? Welche Utopien knüpften sich an die Suchmaschinen des analogen Zeitalters? Welche Formen von Kontrolle ermöglichten sie? Das vorgestellte Buch widmet sich diesen und weiteren Fragen und liefert damit nicht nur neue Erkenntnisse über die Medien der Vergangenheit, sondern vertieft auch die Analysen der gegenwärtigen medialen Lage.


Begrüßung
Sylvia Mattl-Wurm
Thomas Hübel
Vorstellung des Buchs sowie Präsentation von »Alt-Wiener Suchmaschinen«
Anton Tantner
Podiumsdiskussion
Aus der Perspektive ihrer aktuellen Forschungen nehmen Jana Herwig, Astrid Mager und Stefan Zahlmann zu dem Sammelband Stellung.
Moderation
Alfred Pfoser
Büchertisch Literaturbuffet Lhotzky

Teilnehmende: Jana Herwig: Medienwissenschafterin, Bloggerin und Internetexpertin, Institut für Theater-, Film und Medien-wissenschaften der Universität Wien. Thomas Hübel: Generalsekretär des Instituts für Wissenschaft und Kunst (IWK). Sylvia Mattl-Wurm: Leiterin der Wienbibliothek im Rathaus. Astrid Mager: Soziologin, Bloggerin und Suchmaschinenforscherin, Institut für Technikfolgenabschätzung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Alfred Pfoser: stv. Leiter der Wienbibliothek im Rathaus. Anton Tantner: Historiker, Institut für Geschichte, Universität Wien. Stefan Zahlmann: Historiker, Professor für Geschichte und Theorie von Medienkulturen am Institut für Geschichte der Universität Wien.

Die Veranstaltung wird von der Wienbibliothek im Rathaus gemeinsam mit dem Institut für Wissenschaft und Kunst (IWK) organisiert. Nähere Informationen: http://www.univie.ac.at/iwk/