© Susanne Breuss 1/2016
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"Wir wurzeln alle im Alltage.
Seine Gewohnheiten machen für die
meisten schlechthin das Leben aus.
In diesem Alltag, den bloss der unbesonnene
Élegant des Geistes bespöttelt, liegt etwas
sehr Grosses ... liegt unsere Cultur."
Michael Haberlandt: Cultur im Alltag. Wien 1900.
Donnerstag, 21. Januar 2016
Montag, 18. Januar 2016
FOTOSACHE NR. 60: Trude Lukacsek fotografiert: Zum Beispiel Schaufenster
Noch einmal Trude Lukacsek: 2010 ist im Extra der Wiener Zeitung ein Beitrag von mir über ihre Fotos von alltäglicher materieller Kultur erschienen. In dem Beitrag geht es nicht nur, aber vor allem um ihr Interesse an Schaufenstern.
Den Artikel gibt es auf der Website der Wiener Zeitung.
Susanne Breuss: Die Faszination der Schaufenster. Die Wiener Fotografin Trude Lukacsek hat ein Faible für Auslagen und Alltagsgegenstände. In: Wiener Zeitung Extra, 13./14.11.2010. S. 3.
Donnerstag, 14. Januar 2016
FOTOSACHE NR. 59: Ein Glückspilz für 2016
Wie schon in den vergangenen Jahren gibt es zum Jahresbeginn auch heuer wieder einen fotografierten Glücksbringer von Trude Lukacsek. Dieses Mal handelt es sich um eine Aufnahme aus Portoroz an der slowenischen Küste.
Hier geht es zur Website von Trude Lukacsek.
Freitag, 8. Januar 2016
DRUCKSACHE NR. 50: Hausnummern (und andere Nummerierungen)
Ein schöner und willkommener Zufall, dass ich den ersten Beitrag im neuen Jahr, das die Nummer 2016 trägt, in Form einer DRUCKSACHE mit der "runden" Nummer 50 dem Thema Nummerierung widmen kann:
"Die Hausnummer. Eine Geschichte von Ordnung und Unordnung" von Anton Tantner, erschienen 2007 im Marburger Jonas Verlag und bereits vergriffen, ist nun Open Access im Institutional Repository der Universität Wien verfügbar: http://phaidra.univie.ac.at/o:422099
Abstract:
Klein und unscheinbar hat sie sich an die Häuser festgemacht: Die Hausnummer. Sie scheint keine Geschichte zu haben, so selbstverständlich, so alltäglich ist sie für uns geworden; doch wie so oft ist ihre Herkunft in jenem Grenzgebiet von Militär, Fiskus und vormoderner "Policeywissenschaft" zu verorten, in jenem "Staub der Ereignisse", der bis vor kurzem nur selten Eingang in die Geschichtsbücher fand. Das vorliegende Buch zeichnet die Geschichte der Hausnummer von ihrer Einführung in vielen europäische Städten im 18. Jahrhundert über die Verbreitung der straßenweisen Orientierungsnummern im 19. Jahrhundert bis hin zur globalen Durchdringung im 21. Jahrhundert nach. Dabei werden auch die Widerstände gegen diese Adressierungs- und Kontrolltechnik beleuchtet, denn die betroffenen Bewohnerinnen und Bewohner waren keineswegs immer glücklich mit dem Umstand, dass ihren Häusern eine Nummer verpasst wurde. Illustriert wird der Band durch eine Vielzahl von Aufnahmen historischer Hausnummern.
Anton Tantner betreibt übrigens seit letztem Jahr neben seinem "alten" Blog Adresscomptoir noch einen weiteren, der ausschließlich dem Thema Nummerierung. Materialien zur Geschichte einer unscheinbaren Kulturtechnik gewidmet ist - dort geht es nicht nur um Hausnummern, sondern auch um andere Nummerierungsformen, von der Garderobenummer über Wartenummern bis hin zur Nummerierung von Personen.
Donnerstag, 24. Dezember 2015
Dienstag, 22. Dezember 2015
TERMINSACHE NR. 101: Technikgeschichte als Objektgeschichte
"Objektgeschichte(n)" widmet sich die Jahrestagung des VDI/Ausschuss Technikgeschichte, die vom 11. bis 12. Februar 2016 in Bochum stattfindet und sich mit den Potenzialen einer objektorientierten Technikgeschichtsschreibung beschäftigt. Die Vorträge thematisieren unter anderem Baufahrzeuge und Krankenhausbetten. Nähere Infos und Programm hier.
Samstag, 19. Dezember 2015
FOTOSACHE NR. 58: Asyl- und Werkhaus der Stadt Wien
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| Asyl- und Werkhaus der Stadt Wien, frühes 20. Jahrhundert |
Heute in meiner Fotoglosse im Extra der Wiener Zeitung: Eine Aufnahme aus dem frühen 20. Jahrhundert, sie zeigt das Asyl- und Werkhaus der Stadt Wien vom Eingang Arsenalstraße im 3. Bezirk aus gesehen. Für diese Armenanstalt der Gemeinde Wien wurde im späten 19. Jahrhundert das ehemalige Fabriksgebäude des Heeresausrüsters Skene & Consorten adaptiert und später immer wieder erweitert, da aufgrund steigender Teuerungen und Wohnungsnot die Zahl der Obdachlosen immer größer wurde.
Freitag, 18. Dezember 2015
TERMINSACHE NR. 100: Künstlichkeit versus Natürlichkeit? Technik und Design neuer Materialien in Geschichte und Gegenwart (CFP)
Vom 29. April bis zum 1. Mai 2016 findet in Düsseldorf eine von der Gesellschaft für Designgeschichte und der Gesellschaft für Technikgeschichte organisierte Tagung zum Thema "Künstlichkeit versus Natürlichkeit? Technik und Design neuer Materialien in Geschichte und Gegenwart" statt. Nähere Infos gibt es auf hsozkult, die Deadline für die Einreichung von Beiträgen ist der 31. Jänner 2016.
Samstag, 12. Dezember 2015
FOTOSACHE NR. 57: Ula Wiznerowicz fotografiert häusliche Alltagsdinge
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| © Ula Wiznerowicz, Quelle |
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| © Ula Wiznerowicz, Quelle |
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| © Ula Wiznerowicz, Quelle |
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| © Ula Wiznerowicz, Quelle |
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| © Ula Wiznerowicz, Quelle |
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| © Ula Wiznerowicz, Quelle |
Die derzeit in Amsterdam lebende polnische Fotografin Ula Wiznerowicz fotografiert in sozialdokumentarischer Absicht Menschen und Alltagsszenen. Hier geht es zu ihrer Website und hier zu ihrem Blog.
Donnerstag, 10. Dezember 2015
DRUCKSACHE NR. 49: Crowdfunding für Kochbuchgeschichte
Über Regina Frischs Arbeit zur Geschichte des Bayerischen Kochbuchs (hier geht es zu ihrer Website) habe ich hier schon einmal berichtet. Nun gibt es ein Crowdfunding-Projekt für die Publikation der Forschungsergebnisse (Ende des Finanzierungszeitraums: 31. Jänner 2016): Biografie eins Kochbuchs.
Es geht um Kochbuchgeschichte als Kultur- und Sozialgeschichte, exemplarisch dargelegt anhand des Bayerischen Kochbuchs, das seit über 100 Jahren in immer wieder neu bearbeiteten Auflagen erscheint und somit nicht nur Ernährungs- und Haushaltsgeschichte widerspiegelt, sondern auch wechselnde politische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen.
Mittwoch, 9. Dezember 2015
TERMINSACHE NR. 99: Materialität/en und Geschlecht
Vom 12. bis 13. Februar 2016 findet an der Humboldt Universität zu Berlin eine vom Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterforschung veranstaltete Tagung zum Thema "Materialität/en und Geschlecht" statt - mit einer Vielzahl an Beiträgen zu unterschiedlichsten Themenbereichen und Fragestellungen.
Nähere Infos und Programm hier und hier.
Ankündigungstext:
Die Tagung möchte mit „Materialität/en“ ein Thema fokussieren, das im Zentrum der Genderdebatte steht.
Dazu gehören einmal alle Fragen um den Körper in verschiedenen Kontexten als geschlechtlichen, vergeschlechtlichten bzw. geschlechtlich codierten Bezugspunkt von Geschlechteridentität, Sexualität / Begehren und gesellschaftlicher Geschlechterordnung.
Zweitens betrifft dies auch die Analyse des Gendering kultureller und technischer Artefakte / Dinge bzw. Relationen / Objekte / Materialien / Strukturen, wie sie z.B. in kunst-, kultur- und medienwissenschaftlichen Ansätzen, aber auch in den Science and Technology Studies untersucht werden. Drittens formulieren heterogene Ansätze der New Material Feminisms sowie affekttheoretische Perspektiven mittels neuer Materieverständnisse körperliche Konstellationen jenseits der bisher implizit mitgeführten Dichotomien wie belebt-unbelebt, organisch-technisch, innen-außen, eigenes-anderes, passiv-aktiv. Ein vierter maßgeblicher Bereich umfasst Untersuchungen zu sozialen und ökonomischen Materialisierungen geschlechtsdifferenzierender Ungleichheitsverhältnisse.
Die Jahrestagung bietet ein Forum, diese vier verschiedenen Aspekte des Themas Materialität/en und Geschlecht in vielfältigen Weisen zu diskutieren.
Sonntag, 6. Dezember 2015
Freitag, 4. Dezember 2015
TERMINSACHE NR. 98: DingGeschichte. Museen und Sammlungen in historischer Perspektive
Die "Kölner Vorträge" an der Universität zu Köln beschäftigen sich im Wintersemester 2015/16 mit den Zusammenhängen von Geschichte/Geschichtswissenschaft und materieller Kultur. Nähere Infos zu der von Habbo Koch und Steffi de Jong organisierten Veranstaltungsreihe finden sich hier.
Ankündigkungstext:
Mit dem „material turn“ hat die Geschichte der Dinge und mit ihr die Materialität der Lebenswelt in den letzten Jahren eine wachsende Aufmerksamkeit in der neuzeitlichen Geschichtswissenschaft gefunden. Denn Dinge „gibt“ es nicht nur, sie haben auch einen nicht-subjektiven Eigensinn, den es zu historisieren gilt. Ihre grundlegende Bedeutung für das Erfahren, Handeln und Kommunizieren des modernen Menschen ist von Jean Baudrillard bis vor allem Bruno Latour ins Zentrum einer Theorie des Sozialen und Kulturellen gerückt worden.
Einen besonderen Ort haben Dinge in Museen und Sammlungen. Dort durchlaufen sie, wie bereits Krzysztof Pomian mit seinem Begriff der „Semiophore“ gezeigt hat, einen dauernden Bedeutungswandel. Indem sie gesammelt, ausgestellt, ausgeliehen, eingelagert und wiederentdeckt werden, ändern sich fortlaufend ihre semiotischen und materiellen Dimensionen: So wird aus dem Horn eines Einhorns als Highlight jeder „Wunderkammer“ im Raum des Naturkundemuseums ein wenig spektakulärer Narwalzahn.
Zuletzt hat Neil MacGregor mit seiner „Geschichte der Welt in 100 Objekten“ in so populärer wie eindrücklicher Weise den Zusammenhang von Dingen, ihren Geschichten und der Ge-schichte am Beispiel von Museumsgegenständen belegt. Zusammen mit dem Auftakt der Studienrichtung „Public History“ im Rahmen der Kölner Masterstudiengänge in Geschichte bietet dieses neue Interesse an den Dingen Grund und Gelegenheit, die Rolle von Museen und Sammlungen anhand der in ihnen erhaltenen, verwalteten und gezeigten Dinge in historischer Perspektive zu betrachten.
Was geschieht in Museen und Sammlungen mit den Dingen? Was macht sie zum Objekt, wie werden sie klassifiziert und bewertet? Wie wird das Materielle zum „Objekt“ und zum „Expo-nat“? Wie verhalten sich Narrative, Dinge und ihre räumlichen Arrangements? Was machen Museen mit den Dingen und umgekehrt, die Dinge mit den Museen? Welchen Ort haben Dinge durch ihre musealen Repräsentationen für die Deutungen und Sinnstiftungen der Moder-ne? Wie hängen Geschichtsschreibung, die Geschichten von Dingen und ihre materielle Überliefung zusammen?
Die „Kölner Vorträge“ wollen somit anhand von Museen und Sammlungen nach historischen Prozessen von Materialisierungen im Verhältnis des Menschen zu anderen lebendigen und nicht-lebendigen Dingen als Grundkonstellation einer Geschichte von Körperlichkeit, Subjektivität und Vergesellschaftung fragen. Museen und Sammlungen sollen hier als besondere Ordnungsform, Repräsentationskultur und Narrativierungspraxis dieses Verhältnisses analysiert werden.
Samstag, 28. November 2015
FOTOSACHE NR. 56: Dolomitenhof
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Archiv Susanne Breuss
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Heute in meiner Fotoglosse im Extra der Wiener Zeitung: Eine kolorierte Fotopostkarte aus dem frühen 20. Jahrhundert. Zu sehen sind die Sextner Dolomiten mit Elferkofel und Zwölferkofel vom Fischleintal (einem Seitental des Südtiroler Hochpustertals) aus. Beim Gebäude in der Bildmitte handelt es sich um den Dolomitenhof, ein 1906 eröffnetes Hotel für Bergtouristen auf 1.450 Meter Seehöhe. Errichtet und betrieben wurde es von der Bergsteigerlegende Sepp Innerkofler und seiner Frau Maria.
Donnerstag, 26. November 2015
DRUCKSACHE NR. 48: Politische Mahlzeiten
Um "Essen als ein Aktionsfeld des Politischen" geht es in einem neuen Sammelband:
Regina F. Bendix / Michaela Fenske (Hrsg.): Politische Mahlzeiten. Political Meals, Münster 2014 (LIT Verlag).
Die Bandbreite der Beiträge reicht von Ernährungsfragen im Kontext von Subsistenz, Armut und Gesundheit über die Wirksamkeit von Ordnungen und Normen bis hin zur Inszenierung von Gastlichkeit und parteipolitischem Essen.
Eine Besprechung des Buches von Jonathan Roth gibt es auf hsozkult.
Dienstag, 24. November 2015
ANSICHTSSACHE NR. 84: Rettung verwaister Alltagsdinge
Giesskannenprinzip, 2006 / Gabriele Rérat , Foto: H.R. Rohrer |
Im Berliner Museum der Dinge ist unter dem Titel "Sehwaisen" noch bis 11. Jänner 2016 eine Ausstellung mit Objekten der Schweizer Künstlerin Gabriele Rérat zu sehen.
Aus dem Ankündigungstext:
Abseits der früheren Gebrauchszusammenhänge richtet sich Rérats Blick auf das ästhetische Potential und die poetische Natur der Dinge. In ihren Assemblagen und ungewöhnlichen Objektarrangements findet sie neue Bedeutungen für die Objekte vergangener Alltage.
Geprägt durch einen Berliner Studienaufenthalt in den späten 1980er Jahren sind banale alltägliche Dinge für Rérats künstlerische Arbeit zum Vokabular und zu ihrem zentralen Ausdrucksmittel geworden. Die von ihr verwendeten Fundstücke sind als "Seh-Waisen" zu verstehen, d.h. als verwaiste Dinge, denen die Künstlerin mit ihrer spezifischen Sicht einen neuen Seinszustand verschafft hat.
Nähere Infos hier.
Dienstag, 17. November 2015
TERMINSACHE NR. 97: Lebenszyklus der Dinge
Vom 4. bis 5. Dezember 2015 findet an der Universität Paderborn/Deutschland eine vom Forschungsprojekt "Kulturelle Zyklographie der Dinge" veranstaltete Tagung zum Thema "Lebenszyklus und (Selbst-) Biographien von Dingen" statt.
Nähere Infos hier.
Freitag, 13. November 2015
TERMINSACHE NR. 96: Musealisierte Mode
Vom 30. November bis 1. Dezember 2015 findet an der Technischen Universität Dortmund eine vom Institut für Kunst und Materielle Kultur / Seminar für Kulturanthropologie des Textilen veranstaltete Tagung zum Thema "Musealisierte Mode: Positionen, Thesen, Perspektiven" statt.
Nähere Infos und das Programm finden sich hier.
Mittwoch, 11. November 2015
ANSICHTSSACHE NR. 83: Stammbücher und Poesiealben
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| © ÖMV/Österreichisches Museum für Volkskunde |
Im Österreichischen Museum für Volkskunde in Wien ist noch bis zum 22. November 2015 eine Ausstellung zum Thema "Denk an mich! Stammbücher und Poesiealben aus zwei Jahrhunderten" zu sehen (nähere Infos hier).
Hier ein kleiner Text dazu von Nora Witzmann, der Kuratorin der Ausstellung:
In der Ausstellung "Denk an mich!" geben die Seiten und Blätter der Alben und Kassetten ihre gehüteten Einträge in Schönschrift, die persönlichen Widmungen und den reichen Bildschmuck preis. Was im 16. Jahrhundert im reformatorischen Umfeld der Universität Wittenberg begann, wurde im Biedermeier zur Domäne der Frauen. Schwärmerische Liebe und Beteuerungen inniger Freundschaft finden sich darin neben sentimentalen Sprüchen und stereotypen Versen. Das Vergissmeinnicht ist allgegenwärtig. In Kinderhänden, vor allem im Besitz der Mädchen, waren sie noch bis in die 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts ein Must-have. Die Glanzbilder wurden in dieser Zeit von Aufklebern abgelöst, die persönliche Handschrift aber war geblieben.
Dienstag, 10. November 2015
TERMINSACHE NR. 95: Holz in der Vormoderne
Vom 28. bis 30. September 2016 findet in Krems/Niederösterreich ein vom Institut für Realienkunde des Mittelalters und der frühen Neuzeit sowie vom Interdisziplinären Zentrum für Mittelalter-Studien der Universität Salzburg veranstalteter Workshop zum Thema "Holz in der Vormoderne. Werk-Stoff - Wirk-Stoff - Kunst-Stoff" statt. Ziel ist ein Dialog zwischen Material- und Kulturwissenschaften.
Nähere Infos hier.
Bewerbungsschluss für Beiträge ist der 15. Dezember 2015.
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